Wenig Erfahrung, viel Geld: Trumps Groß-Spenderin wird UN-Botschafterin

Wenig Erfahrung, viel Geld: Trumps Groß-Spenderin wird UN-Botschafterin

Amtsinhaber Donald Trump hat für pass away US-Präsidentschaftswahl einen weiteren innerparteilichen Herausforderer: Der Republikaner Joe Walsh kündigte am Wochenende seine Kandidatur an. “Wir können keine vier weiteren Jahre Donald Trump ertragen”, teilte der 57- Jährige auf Twitter mit. Alles Wichtige im News-Ticker von FOCUS Online.

Wenig Erfahrung, viel Geld: Trumps Groß-Spenderin wird UN-Botschafterin

Mittwoch,11 September, 1.39 Uhr: Kurz vor der UN-Vollversammlung haben die USA nun offiziell eine neue Botschafterin bei den Vereinten Nationen. Pass away neue Chefdiplomatin der Amerikaner bei den UN, Kelly Craft, wurde am Dienstagabend (Ortszeit) in einer nicht-öffentlichen Zeremonie im Weißen Haus vereidigt, wie ein Sprecher mitteilte. Der US-Senat hatte Craft Ende Juli für den Posten bestätigt.

Im Senat, der von den Republikanern von US-Präsident Donald Trump dominiert wird, hatten die Demokraten bei Crafts Nominierungsanhörung beklagt, sie bringe nicht genug Erfahrung für den wichtigen UN-Posten mit. Craft war zuvor, seit 2017, US-Botschafterin in Kanada, hat ansonsten aber wenig diplomatische Erfahrung. Ihre erste Bewährungsprobe steht in zwei Wochen an, wenn sich die UN-Mitgliedsstaaten zur jährlichen Generaldebatte in New York City treffen. Craft selbst sagte bei einer Senatsanhörung, sie werde ihre neue Position mit “Demut” einnehmen, sie habe “viel über die Vereinten Nationen zu lernen”.

Ein Ausschlaggebender Grund für pass away Ernennung Crafts zur UN-Botschafterin könnte ihre Unterstützung für Trump sein. Sowohl sie als auch ihr Mann Joe Craft, ein milliardenschwerer Geschäftsmann aus der Kohleindustrie sind Spender der Republikaner von Trump. Crafts diplomatische Karriere vor Trump passt in einen Satz: 2007 machte George Bush pass away Unternehmensberaterin kurzzeitig zu einer stellvertretenden Delegierten bei der UN-Generalversammlung. Danach passierte lange nichts. Dann spendeten sie uns ihr Mann laut “New York Times” mehr als zwei Millionen Dollar an Trump. Der “Washington Post” zufolge hatte das Paar zumindest zwischenzeitlich auch eine Gold– Mitgliedschaft in Hotels der Trump-Gruppe.

Auch in Sachen Kilapolitik dürfte Craft eine ähnliche Linie vertreten wie Trump. Zu Beginn ihrer Amtszeit in Kanada sorgte sie mit der Aussage für Aufsehen, “beide Positionen” der Wissenschaft zum Klimawandel zu verstehen. Crafts Mann nimmt zudem als Kohle-Magnat übereinstimmenden Medienberichten zufolge deutlichen Einfluss auf die umstrittene Klimapolitik der Trump-Regierung.

Dass Trump die Stelle nach dem Ausscheiden von Crafts Vorgängerin Nikki Haley acht Monate lang unbesetzt ließ, wird in New York als deutliches Zeichen für pass away mangelnde Wertschätzung Trumps für die UN gewertet. Das zeigt sich auch darin, dass der 57- jährigen Craft aus Kentucky anders als Haley kein Posten in Trumps Kabinett zukommt, was sie deutlich abhängiger von der Linie von Außenminister Mike Pompeo macht. Experten sehen das auch als Schwächung der U.S.A. im oft blockierten UN-Sicherheitsrat.

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