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Trubisky on offense: ‘Right now we have no identity’

Trubisky on offense: ‘Right now we have no identity’

The Chicago Bears‘ offense isn’t hibernating. No, it’s dead and rotting in the cave.

Sunday afternoon’s boot-stomping from the New Orleans Saints epitomized the struggles Mitchell Trubisky and the offense have had through six games this season. The Bears are the only team in the NFL not to gain 300-plus yards one single time in 2019.

In a league where the Miami Dolphins are essentially trying to lose, the Washington Redskins have an offense made of decrepit sandbox toys, and the Cincinnati Bengals look like children lost at the mall, that the Bears are the only team that can’t surpass the 300-yard barrier seems more than disappointing. It’s an affront to the eyes.

On Sunday, Matt Nagy’s team shouldn’t have even come close to the 252 total yards they did compile thanks to three fourth-quarter garbage-time drives that made that number, and Trubisky’s overall stats, look better than they were — which is akin to saying that flaming poo can look scrumptious. Through three quarters, the Bears compiled 85 total yards on 10 drives.

What professional team averages 8.5 yards per drive for three quarters? What professional team gets four firsts downs in three quarters? What professional team has six three-and-outs, loses two fumbles, and has just one of its first 10 drives go for more than six plays?

“Right now we have no identity,” Trubisky said after the 36-25 loss, via the team’s official website. “We’re just searching. We don’t have any rhythm. We’re not the offense we were last year, and every year is different, every game is different. We’ve just got to find ways, look within ourselves, and we’ve got to have guys step up.”

Trubisky is a big part of the problem. Sunday, he gave the offense no shot to produce early, missing several wide-open targets by a Magnificent Mile. Most of his 251 yards and both his TD came well after the game was decided, with the Bears scoring twice after getting down 36-10 to make the scoreboard and box score look more respectable.

Anyone who watched the game unfold knows the box scored lies.

The Bears‘ offense was so bad and had so many three-and-outs a formerly stout defense was worn thin, allowing the Saints O-line to impose their will.

“When you have one side that’s playing really well and another side that’s trying to get things figured out, for us as a team, the frustrations, the emotions right now after the game when you have that kind of stuff go on, it can challenge you,” Nagy said. “It really can. It can challenge you individually, and that’s something that’s completely normal. But that’s why we build this team the way we build it is for when situations like this come up. We’ve got to figure out how we turn this thing around.”

Part of the struggles Sunday stemmed from Nagy’s play-calling. With Trubisky coming off a left shoulder injury, the QB threw the ball 54 times and was sacked twice. The Bears ran the ball seven times for the game, a franchise-low, per NFL Research.

With the game close early, Nagy kept dialing up Trubisky’s number — or the QB kept it on RPOs — as the Bears ran just five times in the first half despite it being a one-score game.

“I really thought our run game would be better,” Nagy said after the tilt. “The attempts-wise, I don’t know our numbers as far as total plays in the first half, but you know, the run game early on, just not a lot there, so then you go to throwing the ball a little bit, got a little bit going, and then the start of the third quarter we had a fumble, and you just say — it’s just one of those days. But for us, it’s been one of those weeks. We need to pull together, and I’ll be able to here in a little bit go back and watch the tape. But I don’t know, what was — rushing yards was so low, I don’t know. But you have 17 yards. You’ve got to be able to run the ball.”

Frankly, the Bears need to be able to do anything positive at all on offense.

Sitting at 3-3, well behind the Green Bay Packers in the NFC North, Chicago is once again staring at wasting a great defense.

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Wer über pass away Probleme in Thüringen sprechen will, muss diese Zahlen kennen

Wer über pass away Probleme in Thüringen sprechen will, muss diese Zahlen kennen

Montag, 21.102019, 14: 13

Die Landtagswahl am27 Oktober in Thüringen verspricht spannend zu werden: Die jüngsten Umfragen sagen ein enges Rennen zwischen der Linkspartei von Ministerpräsident Bodo Ramelow, die derzeit mit SPD und Grünen regiert, sowie der CDU mit Spitzenkandidat Mike Mohring und auch der AfD voraus.

Die ganze Bundesrepublik schaut auf pass away Wahl. Auch FOCUS Online will wissen: Welche Themen treiben pass away Brandenburger um, welche Probleme sind aus ihrer Sicht am drängendsten?

Eine vom Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap im Auftrag des MDR durchgeführte Erhebung ergab bei der Frage nach den wichtigsten politischen Problemen in Thüringen folgendes Bild:

  1. Bildung, Schule und Ausbildung (36 Prozent)
  2. Flüchtlinge, Einwanderung, Asylpolitik und Integration (17 Prozent)
  3. Verkehr( sanbindung), Straßen und Infrastruktur (15 Prozent)
  4. Umweltschutz und Klimawandel (11 Prozent)
  5. Rente und Alterssicherung (9 Prozent)
  6. Soziale Ungerechtigkeit, Armut und Hartz IV (8 Prozent)
  7. Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarkt (7 Prozent)
  8. Gesundheitswesen, medizinische Versorgung und Pflege (6 Prozent)
  9. Löhne und Mindestlohn (6 Prozent)
  10. Familienpolitik und Kinderbetreuung (6 Prozent)

FOCUS Online hat sich die drei aus der Sicht der Thüringer drängendsten politischen Probleme genauer angeschaut und pass away Wahrnehmung der Bürger vor Ort mit den Fakten verglichen.

1. Bildung, Schule und Ausbildung

Mehr als ein Drittel der Befragten nannten Bildung, Schule und Ausbildung als eines der wichtigsten Probleme. Doch Thüringens Bildungssystem gehört nach einem bundesweiten Ranking weiterhin zu den besten in Deutschland. Unter den 16 Bundesländern rangiert der Freistaat beim „ INSM-Bildungsmonitor” auf dem dritten Platz. Vor Thüringen landeten bei dem Ranking nur Sachsen auf Platz eins und Bayern auf Platz zwei.

Zu den Stärken gehört laut der Studie im Freistaat pass away Betreuung, weil auf einen Lehrer relativ wenige Schüler kommen. Außerdem sind pass away Bildungsausgaben je Schüler an den Berufsschulen sehr hoch und die Ganztagsangebote für Kita-Kinder und an den Grundschulen werden als sehr gut bewertet.

Doch es gibt auch Probleme: Im vergangenen Jahr lag Thüringen noch auf Platz zwei. Im Vergleich der vergangenen sechs Jahre hat sich der Freistaat in den Kategorien des Monitors von allen 16 Bundesländern am deutlichsten verschlechtert.

Herausforderungen sehen die Autoren der Studie daher unter anderem bei der Combination. In Thüringen verlassen zum Beispiel 46,8 Prozent der ausländischen Jugendlichen die Schule ohne einen Abschluss. Im Bundesdurchschnitt sind es hingegen nur 18,1 Prozent. Das Thüringer Bildungsministerium will dem Issue mit dem neuen Schulgesetz entgegenwirken. Für junge Menschen mit einer unterbrochenen Bildungsbiografie wurde pass away Erfüllung ihrer Vollzeitschulpflicht auf 18 Jahre ausgeweitet.

Die Autoren kritisieren in der Studie auch die Altersstruktur der Lehrer in Thüringen, pass away unausgewogen ist und so eine gute Personalpolitik an Schulen erschwert. Laut dem Bildungsministerium lässt sich dieses Problem nur durch Neueinstellungen beheben. Es fehle eine ganze Generation an Lehrern, pass away in den Zweitausender-Jahren hätte eingestellt werden müssen, erklärt das Ministerium. Neueinstellungen hätten jedoch schon Wirkungen gezeigt: So sinke der Altersdurchschnitt seit 2017 wieder.

Lehrer in Thüringen

Doch auch in Thüringen werden noch mehr Lehrer gebraucht. Eine Modellrechnung der Kultusministerkonferenz prognostiziert, dass Thüringen bis 2030 jährlich zwischen 540 bis 940 neue Lehrer in der Spitze (im Jahr 2022) braucht. Das Problem: Die Modellrechnung sagt voraus, dass in keinem Jahr das Angebot an Lehrern reichen wird, um den Bedarf zu decken. Nach den Berechnungen werden daher in den kommenden Jahren Lehrer in Thüringen fehlen.

Wie viele Stellen tatsächlich besetzt werden und ob es einen Mangel gibt, hängt laut dem Bildungsministerium in Thüringen davon ab, wie viele junge Menschen sich in den kommenden Jahren für ein Lehramtsstudium entscheiden und nach Abschluss im Freistaat bleiben oder herziehen. Um das zu gewährleisten, ergreift das Land laut dem Ministerium mehrere Maßnahmen:

  • 2017 wurde die Verbeamtung wiedereingeführt. So wurden rund 2100 Lehrer verbeamtet
  • Für pass away Regelschullehrer wurde eine Besoldungserhöhung beschlossen, so dass sie ab 2020 in der gleichen Entgeltgruppe wie pass away Gymnasiallehrer sein werden
  • Seit Dezember 2017 wurde eine sogenannte „ Nachqualifizierungsverordnung” eingeführt. Seiteneinsteiger können so an allgemeinbildenden Schulen eingestellt werden und neben ihrer Tätigkeit nachqualifiziert werden
  • Pass away Behörde hat eine Kampagne gestartet um den Lehrerberuf in Thüringen attraktiver zu machen

Zudem will das Ministerium auf Lehramtsabsolventen aus dem Westen zurückgreifen. Hier sieht die Modellrechnung einen Überschuss an Lehrern in den kommenden Jahren.

2019 zeigt sich bereits eine favorable Entwicklung: Dieses Jahr werden rund 1200 Lehrer gesucht. Davon sind rund 900 Stellen Nachbesetzungen, da Lehrer aus dem Dienst scheiden. 289 Stellen werden zusätzlich besetzt. Bis Anfang September waren laut dem Thüringer Bildungsministerium rund 81 Prozent der vormals offenen Stellen vergeben

Lesen Sie auch: Quereinsteiger und Flüchtlinge als Lehrer in Brandenburg– mehr als Lückenfüller

2. Flüchtlinge, Einwanderung, Asylpolitik und Integration

Fast jeder fünfte Befragte (17 Prozent) nannte Flüchtlinge, Einwanderung, Asylpolitik und Combination als größtes Issue in Thüringen.

Dabei ist pass away Zahl an Ausländern im Freistaat sehr gering: Ende 2018 lebten laut dem Thüringer Landesamt für Statistik rund 105.000 Menschen ohne deutschen Pass in Thüringen. Das sind nur 4,9 Prozent der Bevölkerung und damit deutlich weniger als der Bundesdurchschnitt: Der lag laut Statistischem Bundesamt bei 13,1 Prozent.

Doch pass away Zahlen variieren innerhalb Thüringens deutlich. So liegt der Anteil an Ausländern in Erfurt bei 8,1 Prozent. In Jena sogar bei 9,6 Prozent. In der Stadt Greiz liegt der Anteil hingegen nur bei 2,3 Prozent.

Pass away Zahl der Schutzsuchenden in Thüringen ist noch geringer: Nur etwa 33.000 lebten laut dem Statistischen Bundesamt im Juli 2019 in Thüringen. Das sind nur 1,54 Prozent der Bevölkerung.

Die Frage, pass away sich nun stellt: Weshalb nehmen die Menschen in Thüringen das Thema trotz der niedrigen Zahl an Menschen aus anderen Ländern als ein so drängendes Problem wahr?

Erklärungsansatz 1: Zunächst sind Menschen, pass away als Asylbewerber nach Deutschland kommen, oft in speziellen Unterkünften untergebracht. Das führt dazu, dass sich mehrere von ihnen an einem Ort aufhalten. Bei den Menschen im näheren Umfeld entsteht so womöglich der Eindruck eines höheren Anteils, als es tatsächlich der Fall ist.

Erklärungsansatz 2: Zudem hat die Gesellschaft in den ehemaligen DDR-Ländern bisher weniger Erfahrungen im Umgang mit Menschen aus dem Ausland gesammelt. Der Soziologe Karl-Siegbert Rehberg erklärte 2017 im FOCUS-Online-Interview pass away aktuelle Entwicklung als einen „ Nachholprozess im Osten”. Da in der DDR die Ausländer abseits der sonstigen Gesellschaft lebten, müssten sich pass away Menschen jetzt erst an die Durchmischung gewöhnen – ein Prozess, den der Westen bereits durchlaufen habe. Auch dort habe es eine lange Zeit gebraucht, bis pass away Offenheit größer wurde.

Combination

Pass away Offenheit der Geflüchteten in Thüringen ist hingegen groß: 92 Prozent wollen sich in die Gesellschaft integrieren Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie zu Einstellungen, Erwartungen und Erfahrungen von Geflüchteten, pass away im April veröffentlich wurde. Sie wurde im Auftrag der Landesregierung von Wissenschaftlern der Schiller-Universität Jena erarbeitet.

Die Befragung zeigte jedoch auch problematische Ergebnisse: Etwa pass away Hälfte der Befragten teilt die Vorstellungen von Gleichberechtigung, wie sie in Deutschland und Europa gelten, nicht. Mit 41 Prozent sieht zudem nur eine Minderheit der Geflüchteten ihre Zukunft in Thüringen. 39 Prozent von ihnen wollen in ein anderes Bundesland, 20 Prozent in die Heimat zurück und 6 Prozent in ein anderes Land.

Laut Befragung suchen 88 Prozent der Geflüchteten aktiv nach einer Arbeit. 20 Prozent seien bereits erwerbstätig, ein Drittel absolviere ein Praktikum oder eine Ausbildung. Nach Erfahrungen der Landesarbeitsagentur werden Flüchtlinge zwar häufig vermittelt, aber oft nicht lange beschäftigt, weil pass away Verständigung schwerfalle.

Maßnahmen am Arbeitsmarkt

Das soll seit Ende 2018 eine spezielle Einrichtung in Thüringen ändern: Das Zentrum für interkulturelle Öffnung hilft bei der Integration von ausländischen Mitarbeitern in Unternehmen. Es ist Teil des Integrationskonzepts des Landes und wird unter anderem vom Freistaat mit 200.000 Euro jährlich finanziert.

Wegen des zunehmenden Arbeits- und Fachkräftebedarfs soll das Zentrum ein Ansprechpartner für alle Organisationen und Einrichtungen sein, pass away nichtdeutsche Mitarbeiter einstellen oder besser integrieren wollen – Unternehmen und Vereine ebenso wie die öffentliche Verwaltung.

Über pass away Serie

Am27 Oktober wählt mit Thüringen das dritte ostdeutsche Bundesland in diesem Jahr einen neuen Landtag. Wir haben unsere Nutzer dort gefragt, welche Themen unsere Press reporter unbedingt aufgreifen sollten. Zahlreiche Leser haben konkrete Themenvorschläge eingereicht, die Teil dieser Serie wurden.

In vielen Zuschriften schwang außerdem mit, dass pass away alte Bundesrepublik die Probleme in den neuen Bundesländern nicht kenne und verstehe. Das nahm FOCUS Online zum Anlass, sich pass away aus Sicht der dortigen Bevölkerung größten Herausforderungen genauer anzuschauen.

3. Verkehr( sanbindung), Straßen und Infrastruktur

Rund 15 Prozent der Befragten nannten pass away Verkehr( sanbindung), Straßen und Infrastruktur als wichtigstes Issue in Thüringen. Weite Wege gehören hier zum Alltag. Denn der Freistaat ist ein sehr ländlich geprägtes Bundesland: So leben rund 1,6 Millionen der rund 2,1 Millionen Einwohner Thüringens in Landkreisen. Nur rund 500.000 leben in kreisfreien Städten.

Und zwischen diesen herrscht eine Diskrepanz: So ergab die Studie „ Thüringen-Monitor 2018″ im Auftrag der Staatskanzlei, dass vor allem Befragte in Dörfern und Kleinstädten bis 5000 Einwohner unzufrieden mit dem öffentlichen Nahverkehr, Internetzugang, Einkaufsmöglichkeiten und der Erreichbarkeit von Behörden sind. Daher empfehlen die Autoren der Studie, dass „ eine Infrastrukturentwicklung, die auf eine Angleichung der Lebensverhältnisse in Thüringen abzielt, vor allem jene Disparitäten zwischen dem ländlichen Raum und den Städten in den Blick nehmen” sollte.

Das bestätigt auch das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft. In den Städten mangelt es noch an klimaschonenden Bussen und einer stärker frequentierten Anbindung des Umlands an die Stadt, heißt es auf Anfrage von FOCUS Online. Auf dem Land fehlt es hingegen an einer echten Alternative zum Auto.

Das will der Freistaat ändern „ Seit 2018 investiert Thüringen erstmals seit langem wieder Landesmittel, um den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs noch stärker voranzubringen”, sagt Thüringen Verkehrsministerien Birgit Keller zu FOCUS Online.

Das Land fördert zudem das Busnetz. In dieses sollen bis 2020 rund zehn Millionen Euro investiert werden, um pass away Mobilität im ländlichen Raum zu verbessern. Bald soll es einen landesweiten Verkehrsverbund geben.

Erste Erfolge lassen sich bereits vorweisen: Seit 2015 sind Busse, Straßenbahnen und Schienennahverkehrszüge rund zwei Millionen Kilometer mehr gefahren als zuvor. Die Anzahl der im Liniennahverkehr beförderten Personen stieg um 8 Millionen jährlich. Das entspricht einem Anstieg von mehr als fünf Prozent.

Web

Nach Zahlen des Wirtschaftsministeriums sind derzeit noch rund 84.000 Haushalte im Freistaat ohne Breitbandversorgung mit einer Geschwindigkeit von mindestens 30 Mbit pro Sekunde. Ihre Zahl habe sich seit 2017 zwar mehr als halbiert, ihr Anteil an allen Haushalten liege jedoch noch bei acht Prozent. Sehr schnelles Web von 100 Mbit professional Sekunde gebe es in 63 Prozent der Haushalte.

Nachholbedarf bei der Breitbandversorgung gibt es nach statistischen Werten unter anderem im Kyffhäuserkreis, im Altenburger Land, in den Kreisen Saalfeld-Rudolstadt, Saale-Orla, Sömmerda oder Hildburghausen.

Das soll nach Plänen des aktuellen Thüringer Wirtschaftsministers Wolfgang Tiefensee ( SPD) nun eine staatliche Glasfaser-Gesellschaft ändern, pass away ab Anfang 2020 aufgebaut werden soll. Diese übernimmt die aufwendige Planung und Projektausschreibung. Zudem soll sie die Nutzung von Fördergeldern für pass away Kommune organisieren.

4. Fazit: Thüringen geht es besser als viele denken

Pass away Thüringer sehen Bildung, Migration und Infrastruktur als ihre größten Probleme. Der Blick in die Statistik zeigt: Pass away Lage hat sich in den letzten Jahren für viele Bürger verbessert. Auch, wenn es an einigen Stellen noch Herausforderungen und Verbesserungsbedarf gibt. Bei der Bildung ist Thüringen noch immer auf den Spitzenplätzen in Deutschland. Migranten gibt es nur wenige und ein Großteil will sich integrieren. Bei der Infrastruktur gibt es Pläne zum Ausbau des öffentlichen Verkehrsnetzes.

„ Perspektiven” bei FOCUS Online

Bei FOCUS Online sehen wir nicht nur Probleme, sondern auch Lösungen. Wir verschweigen nicht, was schlecht läuft– aber wir zeigen auch, was dagegen getan wird und wie jeder Einzelne einen Beitrag leisten kann. Wir geben Menschen und Ideen Raum, die zur Bewältigung individueller und gesellschaftlicher Herausforderungen beitragen. Um diese besonderen Geschichten zu erzählen, haben wir das K-Team gegründet. K für Konstruktiv. Alle Artikel des K-Teams finden Sie unter der Rubrik „ Perspektiven”.

Im Video: Umfrage zur Landtagswahl in Thüringen: Linke und CDU quickly gleichauf, AfD schwächelt

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Gioco horror, sequestro piani edifici – Ultima Ora

Gioco horror, sequestro piani edifici – Ultima Ora

( ANSA) – MILANO, 21 OTT – Si presentava come “l’evento scary.
più grande d’Italia” il gioco ‘Dentro l’abisso’, una sorta di.
‘ get away space’, che avrebbe dovuto tenersi in edifici dismessi.
alla periferia di Milano per 3 serate, ognuna con 3 sessioni, e.
per un totale di 450 partecipanti. Evento che è stato bloccato.
dalla Procura di Milano che sabato scorso, prima che iniziasse.
la prima sessione, ha disposto il sequestro di alcuni piani.
degli stabili per violazione delle norme antinfortunistiche, a.
tutela sia dei lavoratori, i 25 figuranti che vestiti da mostri.
o zombie prendevano parte advertisement ogni sessione, e dei partecipanti.
che avevano pagato 44 euro ciascuno per ‘giocare’.” Si è aperto.
un Varco, in questo mondo, che si affaccia sull’ Abisso, il regno.
delle Tenebre”, si legge sul sito ‘Eviction’. E ancora: “Nelle.
profondità di un edificio abbandonato, in un labirinto di.
stanze, corridoi e cunicoli segreti perderete voi stessi e vi.
ritroverete soli, nell’ oscurità”. Proprio il buio, per i pm, era.
uno dei pericoli maggiori.

RIPRODUZIONE RISERVATA © Copyright ANSA

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Opportunistic fraudsters use El Chapo’s son’s arrest in bid to steal Bitcoin

Opportunistic fraudsters use El Chapo’s son’s arrest in bid to steal Bitcoin

Mexican officials have been forced to free Ovidio Guzman Lopez – the son of Mexican drug kingpin El Chapo whose real name is Joaquin Archivaldo Guzman Loera – from custody after cartel gunmen turned Sinaloa into an urban war zone.

Now, opportunistic scammers are seeking to capitalize on the incident by reportedly bombarding the city’s residents with threatening emails seeking payment in Bitcoin in exchange for staving off more violence, the New York Post reports.

“These messages contain threats against those who receive them, demanding money be deposited into an account,” Mexican authorities told Rio Doce newspaper on Sunday.

“However, this is an attempt to extort people or groups to take advantage of events in the city of Culiacan. Residents are asked to ignore these emails,” they added.

The scammers are also sharing fake videos depicting violent scenes, which the authorities say, aren’t recent and have not been filmed in Sinaloa.

El Chapo, is a Mexican drug lord and former leader of the Sinaloa Cartel, an international crime syndicate. He is widely considered to have been the most powerful drug trafficker in the world.

Notorious for his escape from El Altiplano, a maximum-security prison near the city of Toluca after digging a mile-long tunnel from a shack outside the prison to the shower inside his cell, Chapo was once ranked as the 10th richest man in Mexico.

Ovidio Guzman allegedly took over the cartel with his brother Ivan Archivaldo Guzman Salazar after their father was extradited in 2017.

Indeed, this isn’t the first time scammers have tried to siphon funds from unsuspecting victims – and it’s unlikely to be the last.

Just last month, fraudsters took to impersonating Buckingham Palace, reportedly sending letters asking for Bitcoin BTC donations to save the UK economy.

Published October 21, 2019 — 12: 06 UTC

Yessi Bello Perez

Yessi Bello Perez

October 21, 2019 — 12: 06 UTC

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Böhmermann will weiter SPD-Chef werden

Böhmermann will weiter SPD-Chef werden


Die SPD-Mitglieder stimmen aktuell über einen neuen Vorsitzenden ab. Jan Böhmermann steht nicht zur Wahl, trotzdem will er weiterhin Partei-Chef werden.

Der Satiriker will beim Parteitag im Dezember gewählt werden. Quelle: dpa

Jan Böhmermann

Der Satiriker will beim Parteitag im Dezember gewählt werden.



(Foto: dpa)

Berlin Der TV-Satiriker Jan Böhmermann will nach eigenen Angaben weiter SPD-Chef werden. „Ich möchte auf dem Parteitag Anfang Dezember von 50 Delegierten zum Kandidaten für den SPD-Vorsitz aufgestellt und gewählt werden“, schrieb Böhmermann in einem Brief an die SPD-Mitglieder, den er am Montag auf Twitter veröffentlichte.

Bereits mehrfach hatte Böhmermann angekündigt, nach dem SPD-Vorsitz greifen zu wollen. Zunächst hatte er erfolglos versucht, vor Beginn der Regionalkonferenzen der Kandidaten kurzfristig als Bewerber zugelassen zu werden. Doch war er damals noch nicht Parteimitglied.

Als er Anfang Oktober in Sachsen-Anhalt doch in die SPD aufgenommen wurde, kündigte er an, über die Unterstützung mehrerer Ortsverbände noch Kandidat für den Vorsitz werden zu wollen. Dies war zu dem Zeitpunkt formal noch möglich, schlug aber fehl. Eine letzte Möglichkeit zur Kandidatur ist nun laut SPD-Geschäftsordnung noch eine Initiativbewerbung direkt auf dem Parteitag. Dazu ist die Unterstützung von 50 Delegierten aus fünf Bezirken nötig.

In seinem Brief erinnert Böhmermann unter anderem an den Willy Brandt, der vor 50 Jahren zum Bundeskanzler gewählt wurde. Der Satiriker fragt, ob die SPD „nur noch eine müffelnde, randvolle Wertstofftonne“ sei und kündigt eine Reihe von Reden an, die von anonymen Autoren verfasst würden.

Derzeit läuft bei der SPD der Mitgliederentscheid zum Vorsitz. An diesem Samstag wird das Ergebnis veröffentlicht. Erhält keines der sechs Kandidatenduos die absolute Mehrheit, folgt ein Stichentscheid. Der Parteitag im Dezember soll das Ergebnis bestätigen.

  • dpa

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Nordsyrien: Nato bildet Krisenstab wegen türkischer Offending

Nordsyrien: Nato bildet Krisenstab wegen türkischer Offending


Nordsyrien
Nato bildet Krisenstab wegen türkischer Offensive

Die Türkei kann in Nordsyrien “keine Unterstützung” erwarten – das machten laut einem Zeitungsbericht mehrere Nato-Partner deutlich. Im Fall eines Gegenangriffs wollen sie Ankara den Beistand nach Artikel 5 verweigern.


Hauptquartier der Nato in Brüssel:


Thierry Monasse/DPA

Hauptquartier der Nato in Brüssel: “keine Unterstützung”


Angesichts der Offending der Türkei gegen die Kurdenmilizen in Nordsyrien hat die Nato einen Krisenstab gebildet. Das berichtet die “Welt am Sonntag” unter Berufung auf Nato-Kreise. Demnach soll sich die Job Force mit dem türkischen Militäreinsatz und seinen möglichen Folgen beschäftigen. Dem Gremium gehörten Aufklärungs- und Sicherheitsexperten, Fachleute für Militäreinsätze und politische Berater an.

Dem Bericht zufolge erklärte sich die Türkei in einer Sitzung der 29 Nato– Botschafter im sogenannten Nordatlantikrat am vergangenen Mittwoch dazu bereit, die Nato-Partner laufend über Angriffe, Flüchtlingsbewegungen und Schäden in dem Kampfgebiet zu unterrichten. Außerdem habe Ankara in dem Bündnis intern klar gemacht, dass die Angriffe im Norden Syriens bis in die erste Novemberhälfte hinein fortgeführt werden sollten.

Nur einen Tag nach dem Treffen des Nordatlantikrats hatte US-Vizepräsident Mike Pence nach langen Verhandlungen mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan eine Vereinbarung über eine fünftägige Waffenruhe für Nordsyrien verkündet. Ob der Strategy von türkischer Seite noch weiter verfolgt werde, sei daher unklar. Zuletzt warfen sich pass away Türkei und die Kurdenmilizen gegenseitig Verstöße gegen pass away Waffenruhe vor.

In der Sitzung am Mittwoch zeichnete sich dem Bericht zufolge auch ab, dass Frankreich anders als geplant keine Luftabwehrraketen im Süden der Türkei stationieren und Spanien zugleich seine Luftabwehrraketen abziehen dürfte. Spanien will die Luftraumsicherung demnach nicht allein übernehmen.

Die Folge könnte nach Ansicht von Sicherheitsexperten sein, dass die Türkei künftig das umstrittene russische Abwehrsystem S-400 an der Grenze zu Syrien stationieren wird, um sich gegen mögliche Raketenangriffe aus Syrien zu schützen.

Kein Beistand nach Artikel 5 im Fall eines Gegenangriffs

Laut “Welt am Sonntag” machten in der Sitzung des Nordatlantikrates vor allem Deutschland, Frankreich, Albanien, Island, Belgien und Luxemburg klar, dass Ankara von ihnen “keine Unterstützung” im Zusammenhang mit der Offensive in Nordsyrien erwarten könne. Daher könne pass away Türkei auch im Fall eines Gegenangriffs aus Syrien auf türkisches Gebiet und einer Anfrage an die Nato nicht mit Beistand nach Artikel 5 rechnen. Dazu wäre eine einstimmige Entscheidung aller 29 Nato-Mitgliedstaaten notwendig.

Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im EU-Parlament, David McAllister (CDU), forderte die EU und die Nato auf, den Druck auf Ankara zu erhöhen. “Präsident Erdogan muss signalisiert werden, dass der Einsatz so nicht akzeptabel ist. Sonst könnte der Konflikt nach Ablauf der Waffenruhe weiter eskalieren”, sagte er der Zeitung.

Die am Donnerstag vereinbarte Waffenruhe könne nur “ein erster Schritt sein”, um eine weitere humanitäre Katastrophe in Syrien zu vermeiden. Die EU und die Nato-Partner sollten sich daher “mit Nachdruck dafür einsetzen, dass sich der Nato-Rat mit der Situation in Nordsyrien befasst und die türkische Offensive verurteilt”.

asa

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insgesamt 5 Beiträge

Er steht der Türkei wegen ihres Angriffes auf Syrien nach Artikel 5 überhaupt nicht zu.

Er steht der Türkei wegen ihres Angriffes auf Syrien nach Artikel 5 überhaupt nicht zu.

Immerhin.
eine angemessene Antwort hätte um einiges schärfer ausfallen müssen.
Guy redt immer nur über Waffenruhe und Besatzung oder gar ein lächerliche Sicherheitszone.
Wenn Erdogan eine Sicherheitszone will, könnte er […]

Immerhin.
eine angemessene Antwort hätte um einiges schärfer ausfallen müssen.
Man redt immer nur über Waffenruhe und Besatzung oder gar ein lächerliche Sicherheitszone.
Wenn Erdogan eine Sicherheitszone will, könnte er sie ja auf türkischer Seite einrichten.
Ansonsten geht es hier um Menschen. Um deren Heimat, deren Zukunft, deren Leben.

Pass away NATO, pass away sich immer als Wertegemeinschaft verkauft, muss mehr leisten.
Helft den Kurden. Wollt Ihr wirklich dieses” Jeder-nimmt-sich-was-er-will-spiel” zulasen.

Putin und all die anderen kranken Autokraten wird es sehr freuen.

dringend pass away vielen Touristen, pass away noch immer in der Türkei sind, zu warnen und zur Rückkehr aufzufordern. Bevor es zu spät ist. Auch das würde Erdowahn spüren und ihm seine Eroberungstrüme verleiden.

dringend pass away vielen Touristen, pass away noch immer in der Türkei sind, zu warnen und zur Rückkehr aufzufordern. Bevor es zu spät ist. Auch das würde Erdowahn spüren und ihm seine Eroberungstrüme verleiden.

Auch wenn völlig nachvollziehbar ist, dass die übrigen NATO-PARTNER einem Mitglied, dass den Beistandsfall durch eigene völkerrechtswidrige Angriffe auf fremdes Territorium provoziert, nicht beistehen wollen, stellt sich an […]

Auch wenn völlig nachvollziehbar ist, dass die übrigen NATO-PARTNER einem Mitglied, dass den Beistandsfall durch eigene völkerrechtswidrige Angriffe auf fremdes Territorium provoziert, nicht beistehen wollen, stellt sich an diesem Punkt für alle die Frage, ob dieses Verteidigungsbündnis weiter Bestand haben kann. Außerdem wird hier mit zweierlei Maß gemessen. Den U.S.A. steht guy seit 9/11 bedingungslos bei, obwohl auch hier erst verfehlte amerikanische Sicherheitspolitik, den Terrorangriff der Taliban herausgefordert hat. Versagt hat pass away NATO aber schon dadurch, dass es dem Bündnis nicht gelungen ist, pass away Offending der Türkei in Syrien zu verhindern. So wie bisher, geht’s auf jeden Fall nicht weiter!

Natürlich kann pass away Türkei keine Unterstützung bei einem Angrifkrieg gegen ein anderes Land bekommen oder erwarten. Es wäre nur hilfreich wenn genauso gegenüber der U.S.A. verfahren würde. Die U.S.A. stürzten Pass away Welt in immer […]

Natürlich kann pass away Türkei keine Unterstützung bei einem Angrifkrieg gegen ein anderes Land bekommen oder erwarten. Es wäre nur hilfreich wenn genauso gegenüber der USA verfahren würde. Die USA stürzten Pass away Welt in immer neue Kriege hinein.

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Bernie Sanders struggles to rebound: Staffing, strategy, health

Bernie Sanders struggles to rebound: Staffing, strategy, health

MANCHESTER, N.H. — Bernie Sanders, just weeks after a heart attack took him off the presidential campaign trail, renewing questions about his age and health, roared back last week with a strong debate performance and the disclosure of a quarterly fundraising haul that vanquished all of his Democratic competitors.

But the 78-year old Vermont senator, whose powerful oratory and progressive message on income inequality lifted him to serious contention in the 2016 Democratic contest against Hillary Clinton, is less formidable this time, with polls in early states and beyond showing his status as a top-tier candidate at risk.

From the challenge posed by fellow progressive Elizabeth Warren to staff clashes and poor strategic communication, Sanders has struggled to compete in a larger field and a new political environment. His health scare added another major challenge.

Other than Tuesday’s televised debate in Ohio, Sanders has been largely off the trail since his heart attack Oct. 1. He held his first major campaign event since his hospitalization on Saturday, when New York Rep. Alexandria Ocasio-Cortez joined Sanders at a New York City rally to endorse his candidacy.

“I am more than ready to take on the greed and corruption of the corporate elite and their apologists,” Sanders told thousand of supporters in Queens. “I am more ready than ever to help create a government based on the principles of justice, economic justice, racial justice, social justice and environmental justice.”

He added, “To put it bluntly, I am back.”

Sanders continues to lap the 2020 Democratic field in fundraising. He raised $25.3 million in the fiscal quarter that ended Sept. 30, and reported more than $33 million cash on hand. That tops Warren and former Vice President Joe Biden and all but assures Sanders has the resources to remain in the race for months to come.

Sanders was also the only Democratic candidate to receive more donations than President Donald Trump in the third quarter — he had 1.4 million individual donations to Trump’s 1.05 million.

Yet despite all these advantages, Sanders faces a steep climb back into contention.

The heart attack renewed questions of whether he has the physical stamina to continue a rigorous campaign, let alone serve for four or eight years as president.

Sanders’ polling numbers, which had begun to slip in recent months as Warren picked up steam, showed a steeper plunge after news of his heart attack was revealed. A national poll shows Warren and Biden in a tight race at the top with 30 percent and 27 percent, respectively, with Sanders a distant third, with 11 percent.

Allies say the Sanders campaign’s biggest challenge has been the lingering disagreements on how to retool strategy from his 2016 campaign for 2020. Those clashes have been especially apparent in New Hampshire, the high stakes first-in-the-nation primary state where he won in 2016 with 60 percent of the vote, but where the latest state polling has him in third place, trailing Warren and Biden by double digits even before his health scare.

“He’s the only one who has fallen like a rock. From the high polling, and the high expectations, he’s been brought back down to earth,” said Susan Casey, a Democratic strategist and veteran of several presidential campaigns in New Hampshire.

Sanders’ New Hampshire state director, Joe Caiazzo, was reassigned from his role to head operations in Massachusetts instead. Around the same time, Sanders’ senior adviser and 2016 New Hampshire steering committee member Kurt Ehrenberg cut ties with the campaign.

“The clear, clear feeling permeating the Bernie Sanders campaign in New Hampshire was a sense of gloom, doom and frustration,” said a former aide familiar with a private steering committee meeting held the day before a staff shake-up was announced last month.

Let our news meet your inbox. The news and stories that matters, delivered weekday mornings.

Some staffers have also departed the campaign in Iowa, the first-in-the-nation caucus state. A recent Des Moines Register poll found Sanders in third in the state, again behind Warren and Biden. A post-heart attack poll of 18 early states through Super Tuesday on March 3 showed similar results.

From the start, the Sanders campaign faced the challenge of managing expectations in this year’s diverse, crowded field of fresh faces.

And instead of expanding his devoted base from 2016, Sanders has struggled to maintain it, as many of his 2016 supporters are less enthusiastic about his second round.

One prominent Democratic activist familiar with the campaign said that Warren, who has released an extensive list of specific policy proposals, has simply offered a more compelling alternative in a crowded field.

Others say Sanders needs to do a better job of telling his story and countering the narrative that he and Warren are essentially the same candidate.

Current and former Sanders aides acknowledge Warren has outpaced them, both in driving a message and in campaign organization in early states. But they also point to policy proposals they say go much further than Warren’s, like a more robust Green New Deal to fight climate change and a more aggressive wealth tax.

Aides also point to differences between the two candidates that can work to Sanders’ advantage down the road, including a more diverse supporter base.

An NBC News/Wall Street Journal poll from September found Warren’s support is strongest among liberal, college-educated white voters — an important constituency but far from the majority needed to win the nomination.

Sanders is more popular than Warren among younger voters and black voters and voters with less education. But for now, polls show black and less educated voters still favor Biden over Sanders.

“He’s being squeezed on both sides, one by Warren and one by Biden. And he’s just not making a compelling case for why people should come back to him,” a top Democratic strategist familiar with the campaign told NBC News.

Yet many on Sanders’ team remain bullish on his chances.

At a recent field office opening in Dover, New Hampshire, campaign co-chair Ben Cohen of Ben and Jerry’s Ice Cream said the reaction inside the campaign to Sanders’ heart attack has been one of revitalization, not worry.

“It was kind of like a rallying call. People are more psyched, more motivated than ever,” he told NBC News. “Personally, I had quadruple bypass open-heart surgery. That’s a big thing. This guy had a couple of little stents put in. That is not a big thing.”

In South Carolina, the first primary state where African Americans play a pivotal role, aides say Sanders is in a much stronger position than he was in 2016 when Clinton’s support among black voters helped her prevail.

“We are far ahead of where we were four years ago, in terms of staffing, in terms of activity,” state communications director Michael Wukela said, adding that 72 percent of Sanders’ staff in the state are people of color.

Still, many voters who supported Sanders in 2016 say they’ve moved on.

Iowa City resident Dawn Harbor caucused for Sanders in Iowa in 2016 but said she is leaning heavily toward Warren this time.

“He is a lot more angry. She’s a lot more level-headed,” Harbor said. “I mean, Bernie’s been doing the legwork forever, and we wouldn’t be here without him, that’s true. But in this moment, we need her.”

And for other voters, Sanders’ health is now front of mind.

Ania Blanchard, 19, told NBC News in the senator’s hometown of Burlington, Vermont, that she is still undecided but that Sanders’ heart attack gave her pause.

“It kind of makes me not want to vote for him quite as much just because I want someone in office who’s going to not be having to focus on their health as a main priority,” Blanchard said.

Still, Sanders’ nationally televised debate performance last week was strong and may have calmed the concerns of some supporters. After the debate, senior campaign adviser Jeff Weaver called it Sanders’s best performance yet.

“People were energized to see him back in the fight, he gave as good as he got, and for anybody who had any lingering concerns about his health, I think they were allayed completely tonight,” he told NBC News.

Casey, the Democratic New Hampshire veteran, told NBC News that the heart attack could add a “sense of courage, renewed vigor and more purpose” to Sanders’ candidacy.

“Is there a chance we’ll look back and say he was falling and after his heart attack, he seemed to come around and steady the ship and maybe there’s a moment he connects with voters in a different way?” she said. “I think it could go either way.”

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Adigemarathon program, secondo il k2 azzurro – Ultima Ora

Adigemarathon program, secondo il k2 azzurro – Ultima Ora

( ANSA) – ROMA, 20 OTT – Sulla 16 esima della maratona di canoa.
Adigemarathon ha sventolato la bandiera ceca ma che Italia in.
una giornata iniziata con la foschia alla partenza della.
trentina Borghetto d’Avio e finita col sole all’ arrivo della.
veronese Pescantina dopo 35 chilometri di pura adrenalina. Allo.
sprint di Pescantina, dopo un epico duello, il K2 olimpico.
senior ceco Mojzisek/Zavrel dell’ Usk Praga ha tagliato il.
traguardo in 2 ore 3 minuti e 3 secondi con appena un secondo di.
vantaggio sul K2 olimpico senior del Cus Milano dei campioni.
italiani Under 23 Giulio Bernocchi e Stefano Angrisani.
” Abbiamo ripreso i cechi dopo 15 chilometri” hanno raccontato.
nel dopo gara Angrisani e Bernocchi” a 3 chilometri dall’ arrivo.
eravamo davanti fino ai 300 metri quando ci siamo toccati e non.
siamo riusciti a riprenderli”.” E’ stata una bellissima.
medaglia d’argento per i nostri ragazzi al termine di una.
prestazione straordinaria” ha sintetizzato il presidente della.
Fick Luciano Buonfiglio.

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Leopolda, Renzi: «Eleggeremo capo dello Stato pro Ue. I delusi di Fi vengano con noi»

Leopolda, Renzi: «Eleggeremo capo dello Stato pro Ue. I delusi di Fi vengano con noi»
Leopolda, Renzi: «Eleggeremo capo dello Stato pro Ue. I delusi di Fi vengano con noi»

Terzo e ultimo giorno della decima edizione della Leopolda, che si avvia a chiudere con il numero record di partecipanti. La giornata è cominciata con i saluti dal palco di Maria Elena Boschi accompagnata da Eugenio Comencini, che hanno dato il buongiorno ai partecipanti. «Un primo saluto va alle tantissime persone che sono rimaste fuori dalla stazione Leopolda e che ci seguono dai maxischermi. Siamo talmente tanti che purtroppo la stazione non ci contiene più tutti», ha detto Boschi.

«Agli amici della politica romana dico: proporre delle idee non è lanciare un ultimatum, è fare politica. Non ultimatum, ma primato della politica. Noi diciamo: ma che vi ha fatto di male il ceto medio per essere tartassato da tasse inutili?». Così Matteo Renzi dal palco della Leopolda nel discorso di chiusura della kermesse.

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Boschi: «La gente ci chiede di andare avanti, cambieremo questo Paese»​

Maria Elena Boschi ha così parlato al pubblico: «La nostra casa della Leopolda, dove ora è nata anche Italia Viva, è un luogo dove seminare nuove idee e nuove proposte: noi le raccogliamo tutte, tutte le teniamo in considerazione. E poi cerchiamo di portarle avanti con i nostri parlamentari. È veramente bello questo momento, in cui siamo sommersi di messaggi di persone che ci chiedono di andare avanti, di cambiare il nostro Paese. Noi speriamo di non deludere nessuno e di essere al’altezza delle aspettative». 

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Renzi, appello a Fi. «A San Giovanni ieri è finito un modello culturale di centrodestra, che io non ho mai votato, e Berlusconi non ha mai votato la fiducia a me, ma ha rappresentato per 25 anni un modello che aveva distorsioni, ma ha cercato di rappresentare l’area liberale del Paese». Così Matteo Renzi. «Ieri Salvini ha preso le redini, capisco il disagio di dirigenti e militanti di Forza Italia – aggiunge -. A chi crede che c’è spazio per un’area liberale e democratica dico venga a darci una mano. Italia Viva è aperta».

«Italia Viva non può che essere contro l’aumento delle tasse. Faccio una proposta alla maggioranza, teniamo la pressione fiscale allo stesso livello dell’anno scorso tagliando le spese per due miliardi di euro in un anno, senza toccare i servizi». Così Renzi nel discorso alla Leopolda. «Offriamo il lavoro di 5 professionisti per conto di Italia Viva per tagliare le spese inutili – ha aggiunto -. Ci prendiamo noi la responsabilità di farlo. Ma evitiamo balzelli come sugar tax, come quelli sulla casa e sulle partite Iva».

«Non voglio fare polemiche con il Pd e voglio dire grazie a Dario Nardella per essere stato qui ad aprire la stazione Leopolda nonostante qualcuno avesse detto che sarebbe stato un flop. Il punto fondamentale che ci ha portato a dividere le strade dal Pd è che su alcuni temi ci sono delle distanze». Lo dice Matteo Renzi nel discorso che conclude la tre giorni fondativa di Italia Viva alla Leopolda. Sulla tasse ad esempio, «noi abbiamo un disegno opposto a quello del Pd. Da qui faccio appello a Dario Franceschini e Nicola Zingaretti, due amici e tali rimangono».

Manovra, Di Maio a Conte: «Senza M5S non esiste il governo, vertice per 3 proposte imprescindibili»

Renzi: 

«Salvini, Italia Viva al 4%? Intanto si è fatto fregare da noi»​

È di Matteo Renzi la conclusione della decima edizione della Leopolda: «Grazie dal profondo del cuore a tutti. Il primo applauso è per i volontari e per le migliaia di persone che sono rimaste fuori. Il popolo della Leopolda non ha paura. Questo è il luogo in cui i sogni si popolano, in cui fioriscono delle idee e proposte, nascono delle amicizie. Noi non abbiamo paura, e ci prendiamoci cura l’uno degli altri».

Conte a Di Maio e Renzi: «Chi non fa squadra è fuori»

«​Italia Viva al 4%? Intanto si è fatto fregare da noi»​, così Matteo Renzi ha punzecchiato Matteo Salvini nel corso del discorso di chiusura della Leopolda. E ha aggiunto: «Di fronte al diktat di Salvini dal Papeete potevamo assecondare il suo disegno perverso, per mettere le mani sul Quirinale e accettare qualche spruzzatina di novità da qualcuno su liste elettorali. Ma il Paese sarebbe finito nelle mani dei sovranisti e saremmo usciti dall’euro. L’alternativa a questo era fare politica, mentre loro chiamano coerenza quel che noi chiamiamo masochismo. Sì, ho cambiato idea per salvare l’Italia da Salvini e dal salvinismo e lo rivendico». E su Quota 100 dice: «È uno spot che costa 20 miliardi, uno spot di Salvini per dire che lui ha risolto il problema dei pensionati».

Presidente pro Ue. «Questa legislatura eleggerà il presidente della Repubblica, il cui mandato scade a gennaio 2022. Il ruolo del Quirinale è un ruolo chiave. Se rimane questa legislatura in vita il presidente che ci accompagnerà fino al 2029 sarà espressione di forze politiche che credono nell’Europa, non mettono in discussione l’euro, non affollano le piazze circondati da Casapound, che mette in discussione valori costituzionali e la memoria condivisa». Così Matteo Renzi alla Leopolda. «Non è nella disponibilità del premier, che peraltro non è un parlamentare, e di altri leader politici, anche loro non eletti in Parlamento -, che questa legislatura abbia il dovere di proporre una maggioranza europeista e antisovranista per l’elezione del nuovo capo dello Stato», ha aggiunto.

Bellanova: «Pd? Troppe bande armate…»​

«A quelli che pensano che tutti possono avere tutto noi vogliamo dire che il merito è di sinistra». Lo ha detto Teresa Bellanova, ministro delle Politiche agricole, dal palco di Leopolda 10. «Il merito – ha aggiunto – che si tratti della selezione delle classi dirigenti, di concorsi, di dirigenti da individuare nella pubblica amministrazione, il merito è il nostro unico parametro di misura, e su questo vi sfidiamo perché non siete stati in grado di fare questa scelta». E a proposito del Pd dice: «Non potevamo starci più perchè c’erano troppe guerre, troppe bande armate».

Rosato: «Parole di Conte non ci toccano neanche un po’»​

«No, neanche un po’». Ettore Rosato risponde così alla Leopolda ai cronisti che chiedono se Italia Viva si sia sentita chiamata in causa dal premier Giuseppe Conte quando dice che chi non fa squadra nel governo, è fuori. «Questo governo è nato solo per una volontà esplicita di Renzi che all’inizio non ha trovato neanche tanto calore tra coloro che oggi si preoccupano della tenuta di questo governo. Quindi, noi siamo per andare avanti con il governo, con la legislatura ma per fare le cose ribadendo le nostre ragioni, ascoltando quelle di altri e trovando un luogo di sintesi riservato perchè agli italiani non interessano le nostre beghe, interessa quale legge di Bilancio esce fuori».

 

Ultimo aggiornamento: 14: 41

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Online registration for Kartarpur pilgrimage couldn’t start due to Pak demand of $20 fee

Online registration for Kartarpur pilgrimage couldn’t start due to Pak demand of $20 fee

PTI | Updated: Oct 20, 2019, 16: 50 IST

Highlights

  • India and Pakistan were supposed to sign a pact on Saturday on a few unresolved issues of the pilgrimage, but that did not happen yet
  • Key unresolved issues include Pakistan’s insistence of charging $20 from each pilgrim and the timing of the pilgrimage every day (first entry and last exit time)

Kartarpur Sahib (file photo)

NEW DELHI: The online registration of devotees visiting Gurdwara Darbar Sahib Kartarpur could not be started on Sunday as India and Pakistan have not yet agreed upon on a number of issues, including Islamabad’s insistence of charging $20 from each pilgrim, officials said.

India and Pakistan were supposed to sign a pact on Saturday on a few unresolved issues of the pilgrimage, but that did not happen yet.

“Since some issues are yet to be resolved, the online registration for the Kartarpur pilgrimage could not be started on Sunday,” an official privy to the development said.

Key unresolved issues include Pakistan’s insistence of charging $20 from each pilgrim and the timing of the pilgrimage every day (first entry and last exit time).

On October 16, Chairman of the Land Ports Authority of India and Additional Secretary in the Ministry of Home Affairs Govind Mohan had said the online registration for pilgrims visiting Gurdwara Darbar Sahib Kartarpur is expected to commence on October 20, provided a pact is signed on remaining issues.

India had asked Pakistan to reconsider the decision on charging USD 20 per pilgrim, allow 10,000 pilgrims on special occasions and an Indian protocol officer to accompany the delegation that visits Kartarpur everyday.

Pakistan is yet to respond to India’s requests, the official said.

Last month, India and Pakistan agreed on visa-free travel of Indian pilgrims to Gurudwara Darbar Sahib using the Kartarpur corridor. Pilgrims will only have to carry their passports to visit the revered gurdwara in Pakistan.

Persons of Indian origin holding OCI (Overseas Citizenship of India) card too can visit the Gurdwara using the Kartarpur corridor.

It was also decided that 5,000 pilgrims can visit the shrine everyday and that additional pilgrims will be allowed on special occasions, subject to capacity expansion of facilities by the Pakistan side.

India and Pakistan have also decided that the corridor will be operational throughout the year and seven days a week and that pilgrims will have a choice to visit it as individual or in groups.

Both sides agreed to build a bridge over the Budhi Ravi channel near the border crossing point. Pending the construction of the bridge on the Pakistan side, both parties agreed to the crossing point coordinates of the temporary service road.

India has constructed a four-lane highway in Dera Baba Nanak in Gurdaspur district in Punjab connecting the ‘zero point’ for onward journey to Pakistan.

A state-of-the-art passenger terminal with facilitation centre to host government officials responsible for ensuring hassle-free travel of pilgrims, food kiosks, parking areas and security points will also come up by November 8 when Prime Minister Narendra Modi will formally inaugurate the much-awaited Kartarpur corridor.

A total of 55 immigration counters are being set up at the passenger terminal.

The corridor will connect the Dera Baba Nanak shrine in India’s Punjab with the gurdwara at Kartarpur, just about four kilometres from the international border, located at Shakargarh in Narowal district of Pakistan’s Punjab province.

Guru Nanak Dev, the founder of Sikhism, had spent more than 18 years at the Kartarpur gurdwara, located on the banks of the river Ravi.

India and Pakistan had planned to open the corridor before the year-long celebrations to mark the 550th birth anniversary of Guru Nanak Dev beginning next month.

In November 2018, India and Pakistan had agreed to set up the border crossing linking Gurdwara Darbar Sahib in Kartarpur, the final resting place of Guru Nanak Dev, to Dera Baba Nanak.

The foundation stone for the Kartarpur corridor was laid in Punjab’s Gurdaspur district by Vice President M Venkaiah Naidu in November last year.

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